Mittwoch, 27. März 2013

Princess Miriam mit Diadem.

Hallo, Internet.                                                                                                                                               Montag (28.1.13) hatte ich so ziemlich den aller tollsten Superdupertag. Meinen 15. Geburtstag. 6:15. Mein Tablet (Acer iconia a210 *o*), dass ich zu Weihnachten und Geburtstag zusammen bekommen hatte spielte „Happy Birthday“. Ich wachte natürlich sofort auf und beantwortete gemütlich die ersten Glückwünsche auf Twitter. Nachdem ich angezogen war, zog ich mein Diadem an und bekam unten ein wundervolles Geburtstagsfrühstück mit Müsli, Kaffe und Bananensaft. Da dies alles sehr viel Serotonin (Glückshormone) enthält, war es schon klar, dass ich überglücklich in den Tag startete. Ich mein Hallo?! Endlich war ich nicht mehr die kleine 14-Jährige 10.Klässlerin. Ich war jetzt nur noch die kleine 15-Jährige 10.Klässlerin. Meine Schwester gab mir mein erstes bzw. zweites Geschenk, ein „Team Sheldon“ T-Shirt. (Wir sind alle riesige „The Big Bang Theory“ Fans). Mein zweites Geschenk erhielt ich an der Bushaltestelle von einer sehr guten Freundin. Ein selbste gestrickter Schal in Neongelb und Neonpink. Da kannte mich jemand. In der Schule angekommen freute ich mich erst mal auf 2 Stunden Sport. Nicht. Aber für Sport war es sogar ganz annehmbar, wir spielten Basketball, was ich sogar ansatzweise kann. Naja, bei Basketball strenge ich mich einfach ansatzweise an. 3.4. Latein. Nicht mein Lieblingsfach, aber eines, in dem ich immer schön reden kann. Das taten ich und meine Freundin auch die ganze Zeit. Wenn unser Lehrer böse schaute, führten wir unsere Gespräch einfach auf Papier weiter. Dann Musik. Neben Englisch mein Lieblingsfach, weil sich ja mein ganzes Leben um die Musik dreht. Die Klasse sang mir „Happy Birthday“. Letzte Stunde Deutsch. Ich hasse meine Lehrerin abartig, aber sie mag mich eigentlich sehr, da mir Deutsch einfach liegt. Zum Geburtstag bekam ich eine 1 in der Arbeit. Damit lässts sich leben. Mittagsschule ist wegen den Zeugniskonferenzen ausgefallen. Das Schicksal wollte sich wohl entschuldigen, dass ich an einem Montag Geburtstag hatte. Nachdem ich also auch diesen Schultag hinter mich gebracht hatte, holte ich mit Papa Pizzer beim Dönerstand, die wir zu Hause aßen. Um 3 fuhr ich mit meiner besten Freundin nach Schramberg, um mit einer anderen guten Freundin in ein Café zu gehen. Doch das hatte leider zu. Also wollten wir zum Bäcker, voll. Wir wanderten zum Billig-Bäcker, voll. Wir gingen zum (Eis)café, voll. So beschlossen wir, erst mal zum Müller zu gehen, bis die Leute wieder verschwunden waren. Dort trafen wir zwei gute Kumpels von mir, die grade auf der Suche nach einem Geschenk für mich waren :D Wir laberten ziemlich lange mit ihnen. Und wir lachten seehr viel. Ausserdem schrieb ich auf diese Blöcke, die eigentlich dazu da sind, Stifte auszuprobieren, jeweils 2 mal mit rotem Edding „Ich habe heute Geburtstag“. Als wir uns einig waren, dass wir jetzt genug Scheiße gebaut hatten, gingen wir wieder in die Innenstadt. Immer noch alles voll. Also verarschten wir einige Leute in der Fußgängerzone. Nunja. Nicht wirklich. Wir liefen zwei Türken hinterher. Das wars :D Da sahen wir, dass im Billig-Bäcker jemand aufstand und wir nutzten die Chance und setzten uns rein und tranken Kaffee. Wir redeten hauptsächlich über Jungs und unseren Traummann usw. So um halb 5 fuhr ich mit meiner besten Freundin auf den Sulgen zu „Mister Music“, einem Musikgeschäft. (Wer hätte es gedacht). Dort trafen wir uns mit meiner Latein-Nachbarin. Meine Beste Freundin fuhr wieder nach Hause, nachdem wir einige Gitarren und Keyboards ausprobiert und sämtliche Klaviernoten durchsucht hatten. Meine Freundin kaufte sich schließlich Noten zu „Fluch der Karibik“ und ihre Mutter holte uns wieder ab. Wir spielten eigentlich nur Klavier und nach einer Dreiviertelstunde holte meine Mama mich ab, die den ganzen Tag auf einer Tagung in Stuttgart gewesen war. Wieder zu Hause bauten wir den Schrank und den Spiegel für mein Zimmer, in dem ich seit Samstag wohne, auf. Anschließend setzten wir uns mit meiner Geburtstagstorte (Kuhfleckentorte von Milka) und Nachos mit Käsedip vor den TV und schauten „Türkisch für Anfänger“. Also die Serie und nicht den Film. Um halb 11 fiel ich kaputt und glücklich in mein Bett und schlief tief und fest. Dieser Tag war wirklich einer der besten Geburtstage gewesen, die ich je erlebt hatte. 
Tschüss, Internet.

Ein bisschen Selbstinszenierung.








Was ist eigentlich...ein Hipster?!



Hipster sind Anti-Mainstream. 
Sie wollen individuell sein. 
Doch Hipster zu sein ist inzwischen Mainstream geworden.
Muss aber jeder Selber wissen.

Merkmale eines Hipsters:

Dreiecke!  
Kreuze!  
Jeanshemden! 
Carhartt Mützen! 
Galaxy Prints!  
Mustache!  
Jutebeutel!   HOLY SHIT ITS A TRIANGLE- Hipster Beutel
Ombre Hair / Dip Dye!  

Bandanas! 
Tunnel! 
Nieten! 
Lidstrich & Rote Lippen! 
Rauchen!  
Nike Airs! 
Club Mate! 







   




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